Scharfer Blick in die Zukunft
Ihr Wissensportal für umfassende Ophthalmologie-Fortbildung
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Unsere Plattform bietet Ihnen eine exklusive Auswahl an Fortbildungsformaten, die speziell für die Bedürfnisse moderner Augenärzte konzipiert sind. Tauchen Sie ein in eine Welt voller fundierter Fachkenntnisse, bereichert durch interaktive Lernformate, inspirierende Podcasts und umfangreiche, praxisnahe Materialien zum Thema Diabetisches Makulaödem (DMÖ) und rezidivierender, nicht infektiöser Uveitis.
Erweitern Sie Ihr Wissen, wann und wo Sie wollen. Unsere flexiblen Online-Angebote ermöglichen es Ihnen, sich kontinuierlich weiterzubilden und dabei kostenlos CME-Punkte zu sammeln. Mit unseren Ressourcen bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand der ophthalmologischen Forschung und Praxis.
Fortbildungen
Treffen der Generationen
10 Jahre Steroidtherapie beim DMÖ: Zwischen Evidenz und Alltagspraxis
Dr. med. Pankaj Singh, FEBO
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Berlin, FEBO
Die Herausforderung beim DMÖ: Expertenwissen für Ihre Therapieentscheidung
10 Jahre klinische Erfahrung mit Fluocinolonacetonid (FAc): Was sagen die Daten zu Wirksamkeit, Sicherheit und Lebensqualität? Und wie unterstützt uns KI heute schon dabei, OCT-Biomarker präziser zu interpretieren und Therapieentscheidungen im Praxisalltag zu optimieren?
Treffen der Generationen
Real World-Ergebnisse aus dem klinischen Praxisalltag bei der DMÖ-Therapie
Prof. Dr. med. Focke Ziemssen
Prof. Dr. med. Ramin Khoramnia, FEBO
Die Herausforderung bei DMÖ: Expertenwissen für Ihre Therapieentscheidung
Was sagen uns die Studiendaten bei der DMÖ-Therapie? Welche Ergebnisse können im Klinikalltag erzielt werden? Wie praxistauglich sind die Langzeitergebnisse?
Erfahren Sie praxisnahe Ansätze und Strategien von unseren Experten.
Treffen der Generationen
Multimodale Bildgebung und Therapieansätze bei Uveitis
Prof. Dr. med. Stephan Thurau, FEBO
Prof. Dr. med. Rafael Grajewski
Die Herausforderung bei Uveitis: Expertenwissen für Ihre Therapieentscheidung
Wie können uns die modernen Bildgebungsverfahren bei der Uveitis helfen den richtigen Therapieansatz zu wählen? Wann setze ich welche Therapie ein? Ist Diagnostik weiterhin das A und O?
Erfahren Sie praxisnahe Ansätze und Strategien von unseren Experten.
Podcasts
Treffen der Generationen
Priv.-Doz. Dr. Olga Furashova
Die diabetische Retinopathie und mit ihr das DMÖ zählen inzwischen zu den Volkskrankheiten – mit weiter steigenden Fallzahlen in den kommenden Jahren. Wäre es da nicht spannend, wenn sich durch die Einnahme von Lamivudin möglicherweise ein neuer therapeutischer Ansatz eröffnen würde? Doch wie kommt man überhaupt auf Lamivudin?
Zur FolgeTreffen der Generationen
Priv.-Doz. Dr. Olga Furashova
Die Studie, die wir heute gemeinsam besprechen, verfolgt den Einsatz von KI. Lassen sich aus den Bilddaten Muster herauslesen, die Rückschlüsse auf die bisherige Dauer eines DMÖ oder das Ansprechen auf Steroide bzw. Anti-VEGF-Therapien zulassen? Und wo liegen die Grenzen und möglichen Fallstricke dieser Untersuchung? Tauchen Sie mit uns ein in spannende und brandaktuelle Entwicklungen der ophthalmologischen Bildanalyse!
Zur FolgeTreffen der Generationen
Priv.-Doz. Dr. Olga Furashova
Jeder Diabetiker in Deutschland hat An-spruch auf eine OCT-Untersuchung zur Detektion eines Makulaödems. Doch wäh-rend es das eine ist, ein Ödem zu erkennen, ist es eine ganz andere Herausforderung, darüber hinaus zusätzliche Informationen aus dem individuellen Bild - gewinnen – insbesondere dann, wenn sich der Patient bereits in Therapie befindet. Eine zentrale Frage ist dabei zum Beispiel, wer nicht ausreichend auf eine Anti-VEGF-Therapie anspricht. Doch es gibt sie: spezifische „Biomarker“. Munk und Kollegen gehen in ihrer Arbeit auf die relevanten Faktoren ein.
Zur FolgePatientenfälle
Langfristige Rezidivfreiheit über 8 Jahre mit einem FAc-Implantat nach direktem Switch
Priv.-Doz. Dr. med. Catharina Busch, FEBO
Universitätsklinikum Leipzig
ANAMNESE UND BEFUND
57-jährige Frau mit langjährigem Diabetes mellitus (Überweisung Frühjahr 2012).
Schwere nicht-proliferative diabetische Retinopathie (NPDR) mit visusminderndem DMÖ.
ÖffnenOphthalmologische Reha für mehr Lebensqualität:
Stabilität unter FAc – Fundament für erfolgreiche Rehabilitation
Prof. Dr. med. habil. Kathleen Kunert,
Henneberg-Rehaklinik Masserberg
ANAMNESE UND BEFUND
53-jährige pseudophake Frau mit Typ-2-Diabetes und Adipositas (Überweisung Ende 2025).
Bilaterale PDR mit DMÖ seit 2015, Trockenes Auge und Sekundärglaukom.
ÖffnenLangjährige Kontrolle über 7 Jahre mit bilateralen, multiplen FAc-Implantaten
Dr. med. Pankaj Singh, FEBO
Universitätsklinikum Frankfurt
ANAMNESE UND BEFUND
72-jähriger Mann mit langjährig bestehendem Diabetes mellitus (Überweisung Anfang 2015).
Bilaterales visusminderndes DMÖ bei langjährigem Diabetes und unzureichender Blutzuckerkontrolle.
ÖffnenPublikationen
10 Jahre Steroidtherapie beim DMÖ:
Langfristige Kontrolle der Entzündung ermöglichen Fluocinolonacetonid-Implantat im klinischen Praxisalltag
Thieme Case Report Juni 2026
Die Behandlung beim diabetischen Makulaödem zielt darauf ab, das Ödem auszutrocknen, den Visus der Betroffenen zu verbessern oder langfristig zu stabilisieren und Rezidive dauerhaft zu verhindern. Erfahren Sie hier anhand spannender Fallbeispiele, wie das FAc-Implantat bei DMÖ-Patienten im klinischen Alltag eine langfristige Krankheitskontrolle und Visusverbesserung bei gleichzeitig reduzierter Behandlungslast ermöglichen kann.
ÖffnenLangzeitkontrolle des DMÖ:
Über ein Jahrzehnt Evidenz mit dem FAc-Implantat
Sonderdruck in DOC-Kongressausgabe der ZPA-Ausgabe Juni 2026
Für viele Patienten stellt das langwirksame FAc-Implantat eine wertvolle Option zur Langzeittherapie dar, weil es anhaltende DMÖ-Kontrolle bei gleichzeitig reduzierter Behandlungslast ermöglicht“, ist Dr. Singh, kommissarischer Leiter der Abteilung Netzhautchirurgie des Universitätsklinikums Frankfurt und Co-Autor einer aktuellen Übersichtsarbeit zu 10 Jahren klinischer Erfahrung mit dem FAc-Implantat, überzeugt. Diese fasst auch Kriterien für einen Wechsel auf das langwirksame Steroidimplantat zusammen.
ÖffnenTherapie der nicht infektiösen Uveitis:
Chancen, Herausforderungen und Mythos
Sonderdruck in DOG-Kongressausgabe der ZPA-Ausgabe September 2025
Die Uveitis betrifft vorwiegend Menschen im erwerbsfähigen Alter und macht 5-20 % der Fälle von Blindheit im Sinne des Gesetzes aus. Zur Prävention eines Rückfalls bei rezidivierender, nicht infektiöser Uveitis, die den hinteren Augenabschnitt betrifft (NIU-PS), ist seit 2019 auch ein intravitreales, langwirksames Fluocinolonacetonid-Implantat zugelassen. Welche Ergebnisse damit im klinischen Alltag erzielbar sind sowie Fragen des Therapiebeginns, der Patientenselektion und des Komplikationsmanagements können Sie im Folgenden nachlesen.
ÖffnenKurzvideos
Biomarker verstehen:
Wegweiser beim DMÖ
Prof. Dr. Matus Rehak
Bei einem diabetischen Makulaödem (DMÖ) zeigen Biomarker frühe Schädigungen an. Und sie tragen dazu bei, das Progressionsrisiko besser einzuschätzen, sowie zur Therapieentscheidung. Anhand von vier Fällen wird in der 24. Ausgabe des Ophthalmologischen Quartetts besprochen, wie Biomarker dabei helfen, bei DMÖ-Patienten Therapieplanung und Monitoring zu optimieren.

Medizinische Universität Innsbruck,
Österreich
IVOM-Therapie bei diabetischem Makulaödem:
Diagnose und Behandlungsmanagement
Dr. med. Pankaj Singh
In diesem Video berichtet Dr. Singh (Frankfurt) über die Herausforderungen, die bei der Diagnostik und Behandlung von DMÖ-Patienten auftreten. Er gibt einen Einblick, was für Ihn ein gutes Ansprechen auf eine Anti-VEGF-Therapie ausmacht und wann ein Wechsel zu Kortikosteroid-Implantaten sinnvoll ist. Dabei gibt er einen Überblick auf die soziale und berufliche Lebenssituation seiner Patienten.
AbspielenDas Dilemma mit den Studien – Klinische Studien vs. Praxisalltag am Beispiel der Behandlung des DMÖ
Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Die Behandlung eines DMÖ spielt heutzutage eine wichtige Rolle. Doch wie unterscheidet sich z. B. das Vorgehen bei einer anti-VEGF Therapie innerhalb klinischer Studien im Vergleich zur Behandlung von Patienten im Praxisalltag?
In diesem Video erläutert Ihnen Professor Dr. Haritoglou die Relevanz einer Behandlung des DMÖ und diskutiert dabei wie sich die Methodik in den Zulassungsstudien, am Beispiel der Anti-VEGF Therapie, von dem praktischen Vorgehen bei der Behandlung von Patienten im Praxis- bzw. Klinik-Alltag unterscheidet.
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